Sonntag, 6. Februar 2011

Stell‘ Dir vor, es ist Derby…




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Freitag, 30. April 2010

Tja, liebe Freunde
der Raute…

…ich weiß gar nicht so genau, wie ich euch trösten soll. Macht doch einfach mal ganz dicke Backen, das hilft dann wenigstens gegen die langen Gesichter.

Seht es doch mal positiv. Jetzt lenkt euch wenigstens nichts mehr vom unausweichlichen Derby gegen den magischen FC ab. Und ich verspreche euch, dass es am Millerntor noch enger und lauter wird, als in Fulhams „Craven Cottage“.




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Montag, 15. März 2010

Wer suchet, der findet!

Kinder, wie die Zeit vergeht! Seit einem vollen Jahr gebe ich mittlerweile meine Weisheiten in diesem Medium zum Besten. Seit dem Ende meiner ruhmreichen Ära als Sonntagskolumnist bei einer mehr oder minder bekannten Hamburger Boulevardzeitung hat sich einiges getan.

So habe ich es aufgrund meiner Blogger-Tätigkeit sogar innerhalb kürzester Zeit bis in die Chefredaktion des Übersteigers geschafft. Gerüchten zufolge hat ein ehemaliger Redakteur für den umgekehrten Weg vom weltbesten Fanzine bis hin zum stellvertretenden Chefredakteur der „Bild“ da wohl um einiges länger gebraucht.

Nachdem ich die Möglichkeiten, die dieses Medium bietet, immer besser auszuschöpfen gelernt habe, interessierten mich natürlich alsbald auch die Statistiken. So bat ich Ende Juni ‘09 meinen technischen Direktor um die Einrichtung eines Auswertungstools. Die beiden Seiten ”blogcounter” und ”blogpatrol”liefern mir neben den nackten Informationen über Besucherzahlen und Seitenaufrufe noch allerlei interessantes und überflüssiges Wissen. So freue ich mich nicht ohne Stolz über Besucher von allen fünf Kontinenten, ich weiß, dass Firefox den beliebteste Web-Browser stellt und vor allem, auf welchen Wegen die Leser bei Ollis Tresen Thesen landen.


Die meisten von euch verwenden nach wie vor ein Lesezeichen, um mich zu besuchen. Aber spätestens, seit ich das Web 2.0 nutze, um meine Beiträge anzukündigen (besonderen Dank an ”Twitter-Maik”!), sind meine Besucherzahlen in schwindelerregende Höhen empor geklettert (Naja, alles ist relativ!). Wieder andere nutzen die bekannten Suchmaschinen ”Yahoo!” oder ”Google”. Allerdings hege ich den leisen Verdacht, dass nicht Jeder, der letztendlich bei mir gestrandet ist, das ursprünglich auch vorhatte. Leider liefern nicht mehr alle Begriffe einen Treffer, sobald der entsprechende Beitrag von der Startseite verschwindet.

Aber natürlich möchte ich euch die 20 skurrilsten Suchbegriffe aus dem vergangenen Jahr nicht vorenthalten.
Platz 20            bin mal wech
Sorry, aber Hape Kerkeling treibt sich hier nicht rum! Platz 19 hamburg stairway pickenpack
Die Läden sind länger dicht, als es das Internet gibt! Platz 18 licht über den tresen
Mach‘ aus, ich werd‘ blind! Platz 17 friseur tresen
Muss ich erst bestellen! Platz 16 Tim Wiese aal
Eine Assoziation, die ich in keinster Weise
nachvollziehen kann!
Platz 15 england 2 finger zeigen
Was heißt das eigentlich? Platz 14 heute knallen wir uns zu mit
marihuana, tonnenweise thc
für st.paulianer

Knaller und Rauchwerk rigoros verbieten!
(Gastkommentar der Hamburger Polizei)
Platz 13 94 Thesen
Luther hat hundert verfasst, aber 94? Platz 12 "Joe & Tom"
Kennt die jemand? Platz 11 "In Bremen wird grundsätzlich so
massiv mit Schnaps gearbeitet"

Na und? Auf St. Pauli auch! Platz 10 nüchternheit kotzt an
Jawohl! Platz 9 ollis Kneipe Rostock
Wieso kennt da schon jemand mein neuestes Projekt? Platz 8 aufstieg zur nullpunktenergie
Ohne philosophisch werden zu wollen,
ich glaube, wir sind auf dem besten Weg!
Platz 7 Soziale Randgruppen im Überblick
gesellschaftliche Hintergrund

Komm ans Millerntor und mache dir dein eigenes Bild! Platz 6 geistiges vakuum
Willkommen, du bist hier genau richtig! Platz 5 wie schreibe ich ein thesenblatt
Keine Ahnung, aber keinesfalls solltest du dich
an dieser Seite orientieren!
Platz 4 war enkes körper beim bestatter
Gute Frage! Aber wo sollte er sonst gelandet sein,
Büchsenfleisch?
Platz 3 neger olly
Was dieser politisch unkorrekte Surfer wohl suchte,
bleibt auf ewig unergründet!
Platz 2 wehrt euch kauft deutsche bananen
Richtig! Platz 1 Quantensoziologie
Bei allem, was mir heilig ist, schwöre ich,
diesen Begriff frei erfunden zu haben!


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Donnerstag, 18. Februar 2010

Hartes Brot

Wenn Bundesliga-Profis es mal so richtig krachen lassen, wenn sie sich bis zur Oberkante der Unterlippe volllaufen lassen, anschließend eine zünftige Kneipenschlägerei anzetteln, mit Tempo 240 über die Autobahn brettern oder sich öffentlich abfällig über ihren Arbeitgeber äußern (→ „Who the fuck is Hansa Rostock?“), dann zieht das vereinsintern eine empfindliche Strafe nach sich, wie es im Jargon heißt. In der Regel bedeutet das einen Lohnabzug im fünfstelligen Bereich, vor Steuer versteht sich.

Wie heftig das die armen Stars wirklich trifft, zeigt untenstehende Verdienstabrechnung Yildiray Bastürks vom August 2005, die mir auf dunklen und undurchsichtigen Kanälen zugespielt wurde.*

Speziell, wenn man bedenkt, dass einem „normalen“ Arbeitnehmer die fristlose Kündigung droht, sobald er sich betriebsschädigend artikuliert, ist das wahrlich ein hartes Brot!


* Da das Ding als Ketten-Email durch das Netz geistert, kann ich natürlich nicht für die Echtheit des Dokuments garantieren. Für die Authentizität spricht allerdings das relativ alte Datum. Bei einer Fälschung wäre eine aktueller Datierung wohl spektakulärer gewesen.



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Dienstag, 9. Februar 2010

Die Zukunft hat begonnen…

…aber irgendwie empfinde ich sie bedrohlich!


War früher vielleicht doch Alles besser?



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Donnerstag, 10. Dezember 2009

Tiki Taka

Nebulöse Quellen behaupten, dass sich in Katalonien ein Team anschickt, unser göttliches Kurzpassspiel nahezu perfekt zu kopieren!

Bloß schade, dass es bei denen trotzdem nicht zum Aufstieg langen wird.







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Dienstag, 8. Dezember 2009

Ultraman – Was so geht…










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Mittwoch, 28. Oktober 2009

Fairplay


…und schon wieder der zweite Ball!

Zugegebenermaßen habe ich in meinem Beitrag “Zweite Bälle – zweite Welle“ vor gut zwei Wochen unterschätzt, wie wichtig der Gewinn des zweiten Balles wirklich ist. Aber deshalb habe ich es wohl bisher auch nur zum einfachen Blogger gebracht und nicht etwa zum Präsidenten eines Profi-Klubs.

Das Studium der folgenden Szene demonstriert eindrucksvoll die schulbuchmäßige Eroberung des zweiten Balles nach einem Einwurf bei der Partie South Melbourne vs. Sunshine Georgies und den anschließenden Treffer zum 1-0 Endstand durch Fernando de Moraes.

So geht Fairplay!


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Dienstag, 25. August 2009

Da hört der Spaß auf!

Als ich heute Morgen noch völlig verschlafen zum Briefkasten taperte, da fuhr mir der Schrecken in alle Glieder.
Kein Schrieb vom Finanzamt flatterte mir ins Haus, noch drohte mir der Vermieter oder der Arbeitgeber mit Kündigung.

Nein, der neue Bezahlsender „Liga total!“ drohte mir ganz unverhohlen mit dem Slogan “HSV is coming home.”

Liebe Sportsfreunde, irgendwo hört der Spaß auf! Das geht eindeutig unter die Gürtellinie und ist jenseits des guten Geschmacks.

Meine Tür jedenfalls bleibt für euch auf immer und ewig fest verriegelt!



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Donnerstag, 30. Juli 2009

Put up two fingers to
Deutschland

Wer am Kneipentresen zwei Bier bestellt, der unterstreicht sein Begehren gerne dadurch, dass er dem Wirt Zeige- und Mittelfinger entgegenstreckt.
Sollte schon mal jemand versucht haben, seine Getränke in Großbritannien auf dieselbe Weise zu bestellen, wird er, sofern er nicht sofort eine geballert bekommen hat, zumindest sehr böse Blicke geerntet haben, denn dieses Zeichen ist eine handfeste Beleidigung!

Ihren historischen Ursprung findet die Gebärde im hundertjährigen Krieg zwischen Frankreich und England (1337 – 1453). Da seinerzeit die berüchtigten englischen Bogenschützen den Franzosen mächtig zusetzten, schnitten sie den gefangengenommenen Engländern einfach die besagten zwei Finger ab. Somit konnten die verstümmelten Angelsachsen ihre gefürchteten Bögen nicht mehr spannen und stellten für die Franzosen keinerlei Gefahr mehr dar.
Wenn nun ein Engländer dem Feind demonstrativ Zeige- und Mittelfinger entgegenreckte, dann zeigte er damit, dass er sehr wohl noch in der Lage war, den Allerwertesten seines Widersachers mit einem spitzen Pfeil zu penetrieren und dies auch bei der nächstbesten Gelegenheit tun werde.

Heutzutage verdeutlicht diese im Vereinigten Königreich weit verbreitete Geste, welche sich auch im Sprachgebrauch unter dem Idiom „To put up two fingers to someone“ wiederfindet, dem Gegenüber prinzipiell nichts anderes, als der hierzulande wesentlich bekanntere „Stinkefinger“ - also in etwa „Rutsch’ mir doch den Buckel runter“ oder „Mach’ dich vom Acker“, um mal das ganz harte Vokabular in der Schublade zu lassen.
Und was macht da der moderne Franzose? Er dreht den Spieß ganz einfach um!


Franck Ribéry zeigt, was er hat
Quelle: Bild

Was aber um alles in der Welt wollten uns die frischgebackenen U21-Europameister Jerome Boateng und Ashkan Dejagah sagen, als sie dem Fotografen nach dem Titelgewinn grinsend die beiden Finger präsentierte? ’Wir stolz auf diesen Titel, aber auf das Trikot geben wir einen feuchten Kehricht?’


Boateng & Dejagah put up two fingers to Deutschland!?
Quelle: Imago

Im Falle von Boateng würde ihn das zweifellos zum sympathischsten HSVer seit Richie Golz machen.



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